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LOCATION:Komische Oper Berlin\, Berlin
SUMMARY:Lady Macbeth von Mzensk
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DESCRIPTION:Nachdem Barrie Kosky bei Dmitri Schostakowitschs Jugendoper Die
  Nase eine herrlich-groteske Inszenierung auf die Bühne zauberte\, widmet
  er sich nun der weitaus radikaleren Oper des russischen Komponisten: Lady
  Macbeth von Mzensk – eine dunkle Erzählung über Sex\, Gewalt und eine
  der spannendsten Frauenfiguren der Operngeschichte!\n\nDie junge Katerina
  ist reich verheiratet und dennoch todunglücklich. Voller Sehnsucht nach 
 Liebe und Freude im Leben findet sie sich in einem Gefängnis aus trister 
 Langeweile wieder – vernachlässigt von ihrem impotenten Ehemann und ged
 emütigt von ihrem grausamen Schwiegervater. In ihrer Einsamkeit stürzt s
 ich Katerina in eine leidenschaftliche Affäre mit dem draufgängerischen 
 Frauenhelden Sergej. Was als erotisches Abenteuer beginnt\, entwickelt sic
 h jedoch bald zu einer grausamen Mordserie ...Mit seiner 1934 uraufgeführ
 ten Lady Macbeth von Mzensk sprach Dmitri Schostakowitsch seinerzeit absol
 ute Tabuthemen an. Sexuelle Handlungen und mörderische Machenschaften wer
 den mit einer gleichermaßen erotischen wie brachialen Klangorgie entblö
 ßt. Als wäre das nicht Provokation genug\, sympathisiert der Komponist z
 udem jederzeit mit seiner Antiheldin: Trotz aller Gewalttaten lässt Kater
 ina wohl kaum ein Herz unberührt.\n\nDas Schostakowitsch-Jahr 2025 wird a
 n der Komischen Oper Berlin zu einer Schostakowitsch-Spielzeit ausgeweitet
 : Nachdem bereits am Spielzeitbeginn das Kammerkonzert Trio auf seine Musi
 k einstimmt\, ist auf der großen Bühne das Opern-Doppel Die Nase und Lad
 y Macbeth von Mzensk zu erleben – beide in der unnachahmlichen Regie von
  Barrie Kosky.
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