← zurück zum Kalender

Rigoletto
Fr, 13. Mär 2020, 19:30

Giuseppe Verdi

Oper in drei Akten (1851)

Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto
Rigoletto

»A comic opera that goes horribly wrong.« – Wie Schachtelteufel springen die Protagonisten von Verdis Oper in Barrie Koskys Inszenierung immer wieder aus Kisten, Schränken oder dem Bühnenboden. Die Clownsmaske bekommt etwas Bedrohliches, wird zum Fluch, der den Narren unentrinnbar verfolgt, auch kompositorisch ...
Die musikalische Signatur für den auf Rigoletto lastenden Fluch durchzieht die gesamte Partitur – von den ersten Tönen des Vorspiels bis zu Rigolettos letztem, verzweifelten Aufschrei: »Ah, la maledizione!«. »Als ein Alptraum geplant, wächst sich die Inszenierung, durchschossen von Clownerien aller Art, zu einem Abenteuer des Musiktheaters sondergleichen aus.« [BERLINER MORGENPOST] Rigoletto, Verdis sechzehnte Oper, entstand 1851. Barrie Kosky entspinnt in seiner Insze­nierung aus dem Jahr 2009 einen fantastischen Albtraum rund um Rigoletto und seine Tochter Gilda. Rigoletto ist Hofnarr am Hof des Herzogs von Mantova, eines zügellosen Frauen­verführers. Seine geliebte Tochter verbirgt er vor der kaum weniger dekadenten Hofgesell­schaft. Er selbst ist ein böser Clown, gehasst und gefürchtet, weil er mit seinem Sarkasmus und Zynismus alles und jeden der Lächerlichkeit preisgibt. Die Höflinge sinnen auf Rache: Sie halten Gilda, die Rigoletto fast vollständig isoliert von einer Amme aufziehen lässt, um sie vor der Welt zu schützen, für seine heimliche Geliebte und wollen sich für die bösen Späße des Hofnarren rächen, indem sie Gilda entführen. Die hat kurz zuvor bei einem seltenen Ausflug außerhalb ihres Gefängnisses hat sie einen jungen Studenten kennengelernt und ihr Herz verloren. Doch der Student entpuppt sich als der Herzog im Inkognito, der darauf sinnt, mit ihr seine nächste Eroberung zu machen – und fallen zu lassen. Das Entführungsopfer landet schließlich beim Verführer. Rigoletto sinnt auf Rache und die Katastrophe schreitet voran …
Libretto by Francesco Maria Piave

Im Repertoire seit 20. September 2009 Handlung (DEUTSCH) HANDLUNG (FRANZÖSISCH) HANDLUNG (Türkisch) Interview mit Barrie Kosky Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 26.04. West Side Story Sa 27.04. Führung Spezial Kostüm Sa 27.04. Führung Sa 27.04. West Side Story So 28.04. La Bohème Mi 01.05. My Fair Lady Fr 03.05. Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Fr 26.04. 19:30 West Side Story Sa 27.04. 14:00 Führung Spezial Kostüm Sa 27.04. 16:00 Führung Sa 27.04. 19:30 West Side Story So 28.04. 19:00 La Bohème Mi 01.05. 19:00 My Fair Lady Fr 03.05. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Sa 04.05. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 04.05. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 04.05. 19:30 Poros So 05.05. 19:00 M – Eine Stadt sucht einen Mörder Mo 06.05. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 09.05. 19:30 Der Jahrmarkt von Sorotschinzi Fr 10.05. 20:00 Sinfoniekonzert 6:
Kristiina Poska und Tine Thing Helseth

Werkinfo:
Oper in drei Akten (1851)
Libretto von Francesco Maria Piave, nach dem Schauspiel Le Roi s'amuse von Victor Hugo