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Pelléas et Mélisande
Sa, 21. Okt 2017, 19:30

Claude Debussy

Drame lyrique in fünf Akten [1902]

Pelléas et Mélisande
Pelléas et Mélisande
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Pelléas et Mélisande

Mit seinem tief berührenden Jewgeni Onegin riss Barrie Kosky Publikum und Presse zu Begeisterungsstürmen hin - nun blickt er abermals in die ahnungsvollen Abgründe der menschlichen Seele und nimmt sich eines der symbolischsten Meisterwerke des Fin de Siècle an. Nadja Mchantaf, die als Cendrillon, Tatjana und Rusalka die Herzen im Sturm eroberte, ist als Mélisande an der Seite von Publikumsliebling Dominik Köninger zu erleben.
»It is a totally revolutionary opera ...« Jordan de Souza, seit dieser Saison Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin, erzählt, was ihn an Debussys einziger Oper Pelléas et Mélisande begeistert ... »It is a totally revolutionary opera ...« Jordan de Souza, seit dieser Saison Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin, erzählt, was ihn an Debussys einziger Oper Pelléas et Mélisande begeistert ... Golaud, Enkel König Arkels von Allemonde, trifft fern der Welt auf die verlassene Mélisande. Ihre Krone ist unrettbar verloren, doch scheint sie das nicht zu kümmern. Sie folgt dem Prinzen. Zurück in der Heimat Golauds heiraten beide. Dort begegnet Mélisande aber auch dessen jüngerem Bruder Pelléas. Und auch wenn es lange keiner wahrhaben will, die Begegnung ist schicksalhaft und alles nimmt seinen unabdingbaren Lauf. Gegen alle Norm reduzierte Maurice Maeterlinck in seinen Dramen die äußere Handlung auf ein Minimum, alles Wesentliche findet sich in Andeutungen zwischen den Zeilen und entsteht einzig in der Empfindungs- und Imaginationskraft des Zuschauers. Die vieldeutigen Schwingungen der Vorlage fing Debussy als musikalisches Kammerspiel im Stil des Impressionismus auf kongeniale Weise ein. In der Inszenierung von Barrie Kosky entsteht das Psychogramm einer moribunden spätbürgerlichen Gesellschaft, die einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt nicht mehr entgegenzusetzen hat als den Trost einer feinziselierten Melancholie.


Die musikalische Leitung übernimmt der Kanadier Jordan de Souza, der neue Kapellmeister der Komischen Oper Berlin und mit noch nicht einmal 30 Jahren ein Shooting-Star der internationalen Dirigentenszene. Dichtung von Maurice Maeterlinck


Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit Regisseur Barrie Kosky und Dirigent Jordan de Souza Ein Uhrwerk des Schreckens und der Schönheit Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t? Zeig' mir mehr! weniger Fr 20.10. Führung Spezial Orchester Fr 20.10. Eine Frau, die weiß, was sie will! Sa 21.10. Führung Spezial Maske Sa 21.10. Führung Sa 21.10. Oper & Dinner Sa 21.10. Pelléas et Mélisande So 22.10. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Fr 20.10. 16:00 Führung Spezial Orchester Fr 20.10. 19:30 Eine Frau, die weiß, was sie will! Sa 21.10. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 21.10. 16:00 Führung Sa 21.10. 17:00 Oper & Dinner Sa 21.10. 19:30 Pelléas et Mélisande So 22.10. 16:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları So 22.10. 20:00 Kammerkonzert 1: Der Tod und das Mädchen Fr 27.10. 19:30 Satyagraha Sa 28.10. 16:00 Führung Sa 28.10. 16:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 28.10. 19:30 Pelléas et Mélisande So 29.10. 19:00 Die schöne Helena Mo 30.10. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges

Werkinfo:
Drame lyrique in fünf Akten [1902]