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Die Zauberflöte
Sa, 20. Jan 2018, 19:30

Wolfgang Amadeus Mozart

Große Oper in zwei Aufzügen [1791]

Die Zauberflöte
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Über 300.000 Menschen in der ganzen Welt haben Die Zauberflöte in der gefeierten Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [BERLINER MORGENPOST] mittlerweile gesehen. Nach Stationen in Los Angeles, Shanghai, Madrid, Helsinki, Barcelona und Warschau ist sie nun auch in Paris, Seoul und Tokyo zu erleben – und natürlich in Berlin!
»Zu Hilfe, zu Hilfe, sonst bin ich verloren!« – Die Rettung Taminos vor der bedrohlichen Riesenschlange in allerletzter Sekunde ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise in unbekannte Reiche auf der Suche nach der Liebe. Diese Liebe materialisiert sich für Tamino zunächst nur in einem Bild: dem Bild Paminas. Ist diese Liebe real? Oder muss sie es erst werden? – Auch Papageno,Taminos frecher Begleiter, folgt dem (Traum-)Bild einer liebenden Partnerin an seiner Seite, die nach Möglichkeit ganz genauso sein soll wie er. Ist Papagena Realität oder bleibt sie letztlich nur ein Traum? – Wie ins Monströse gesteigerte, fast einem Albtraum entsprungene Mutter- und Vaterfiguren kämpfen die Königin der Nacht und Sarastro um den Einfluss auf Tamino und Pamina. Ist die Königin liebende Mutter oder rachsüchtige Widersacherin? Ist Sarastro ein selbstsüchtiger Despot oder ein väterlich besorgter Herrscher?


Die Zauberflöte scheint mehr Fragen und Rätsel aufzuwerfen, als Antworten zu geben. Am Ende versagen alle Logik und aller Verstand vor der unermesslichen Fantasie dieser Zauberoper. Ihr Geheimnis liegt in tieferen Schichten menschlicher Grunderfahrungen, für die eben das Märchen die angemessene Ausdrucksform zu sein scheint und nur die Musik die passende Sprache findet. Nicht umsonst ist der »Titelheld« der Oper ein Instrument, oder eben schlichtweg: die Musik.
In ihrer Inszenierung finden die britische Theatertruppe »1927« und Barrie Kosky starke, eindrückliche Bilder für Personen und Situationen dieser meistgespielten und doch so rätselhaften Oper – und verlieren trotz aller Tiefsinnigkeit niemals den (typisch britischen) augenzwinkernden Humor. Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen – Elefanten, die in Cocktailgläsern plantschen  – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … nichts ist unmöglich in dieser einzigartigen Mischung aus deutschem Expressionismus und britischem Humor, aus Kabarett der Weimarer Republik und Music-Hall, aus Animation und Live-Performance. Libretto von Emanuel Schikaneder


Im Repertoire seit 25. November 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU WHO IS »1927«? MIT BARRIE KOSKY, SUZANNE ANDRADE UND PAUL BARRITT Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 11.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 11.12. Duato | Shechter Di 12.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mi 13.12. Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
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Bremen Mızıkacıları Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka So 17.12. 18:00 Märchen im Grand-Hotel Mo 18.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 18.12. 19:30 Die Zauberflöte Di 19.12. 19:30 Die schöne Helena

Werkinfo:
Große Oper in zwei Aufzügen [1791]