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Eine Frau, die weiß, was sie will!
So, 27. Okt 2019, 18:00

Oscar Straus

Musikalische Komödie in zwei Akten [1932]

Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!
Eine Frau, die weiß, was sie will!

Auftritt: Dagmar Manzel und Max Hopp! Sie spielt: Manon Cavallini, Operettendiva, Raoul Severac, deren Verehrer und den Vater von Lucy, ihrer Tochter – er spielt: eben jene Lucy sowie alle fünf Liebhaber der Cavallini und Lucys Hausfreund obendrein! In weiteren Rollen: Dagmar Manzel und Max Hopp!
20 Figuren – 2 Darsteller*innen, eine atemlose Tour de force, bei der das Orchester unter Adam Benzwi mit einem Feuerwerk an Märschen, stürmischen Walzern und unvergleichlichen Chansons aus der Feder von Oscar Straus ordentlich einheizt. »Nach knapp 90 Minuten fühlt man sich völlig beschwipst von so viel Energie, Geist und Witz.« [BERLINER MORGENPOST] »Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd.« [DIE WELT]
Der Wiener Oscar Straus, in den 1920er und 30er Jahren einer der bekanntesten Operetten- und Filmkomponisten, am Berliner Überbrettl-Kabarett Komponistenkollege von Arnold Schönberg und im amerikanischen Exil auch in Hollywood erfolgreich, schuf in seiner Operette, die 1932 am legendären Metropol-Theater, der heutigen Komischen Oper Berlin, mit Fritzi Massary in der Hauptrolle ihre umjubelte Uraufführung feierte, neben flotten Märschen und stürmischen Walzern so unvergleichliche Chansons wie » Die Sache, die sich Liebe nennt «und »Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben? « Sie soll es. Denn eine Frau, die weiß, was sie will! Text von Alfred Grünwald nach Louis Verneuil

Im Repertoire seit 30. Januar 2015

Werkinfo:
Musikalische Komödie in zwei Akten [1932]
Text von Alfred Grünwald nach Louis Verneuil