← zurück zum Kalender

Jewgeni Onegin
Di, 01. Mai 2018, 19:00

Pjotr I. Tschaikowski

Lyrische Szenen in drei Akten [1879]

Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin
Jewgeni Onegin

Keine große Oper, sondern echte Gefühle! Ein Stoff, der Tschaikowski »wirklich berührte« - in der Tat eine der anrührendsten tragischen Liebesgeschichten, mit der Verzauberung der schwärmerischen Tatjana, der tief empfundenen Poesie Lenskis und dem überheblichen Leichtsinn Onegins, der all sein Glück verspielt. Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will …
Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater, ein Panorama der Gefühle junger Menschen. Barrie Koskys Inszenierung der »lyrischen Szenen« wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das der Poesie der Figuren und ihrer Tragödie die Weite des natürlichen Raumes als Metapher unterlegt.  Jewgeni Onegin verführt mit unvergesslicher Musik und wirklich großen Lebensthemen: Was bedeuten Liebe, Entscheidung, Verantwortung und Schicksal? Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski
nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin


Eine Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich


Im Repertoire seit 31. Januar 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Die Sehnsucht verlieren, um weiter zu leben Barrie Kosky im Gespräch über Landschaften, Marmelade und rätselhafte Beziehungen Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 11.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 11.12. Duato | Shechter Di 12.12. Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mi 13.12. Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka So 17.12. 18:00 Märchen im Grand-Hotel Mo 18.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten
Bremen Mızıkacıları Mo 18.12. 19:30 Die Zauberflöte Di 19.12. 19:30 Die schöne Helena

Werkinfo:
Lyrische Szenen in drei Akten [1879]