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Winterreise

Symposion Dietrich Fischer-Dieskau – ein Jahrhundertsänger in Berlin

Franz Schubert (1797 – 1828)„Winterreise“ op. 89, D 9111. Gute Nacht („Fremd bin ich eingezogen“) 2. Die Wetterfahne („Der Wind spielt mit der Wetterfahne“) 3. Gefror’ne Thränen („Gefror’ne Tropfen fallen“) 4. Erstarrung („Ich such’ im Schnee vergebens“) 5. Der Lindenbaum („Am Brunnen vor dem Thore“) 6. „Wasserfluth“ (Manche Thrän’ aus meinen Augen) 7. Auf dem Flusse („Der du so lustig rauschtest“) 8. Rückblick („Es brennt mir unter beiden Sohlen“) 9. Irrlicht („In die tiefsten Felsengründe“) 10. Rast („Nun merk’ ich erst, wie müd’ ich bin“) 11. Frühlingstraum („Ich träumte von bunten Blumen“) 12. Einsamkeit („Wie eine trübe Wolke“)13. Die Post („Von der Straße her ein Posthorn klingt“)14. Der greise Kopf („Der Reif hat einen weißen Schein“)15. Die Krähe („Eine Krähe war mit mir“)16. Letzte Hoffnung („Hie und da ist an den Bäumen“)17. Im Dorfe („Es bellen die Hunde, es rasseln die Ketten“)18. Der stürmische Morgen („Wie hat der Sturm zerrissen“)19. Täuschung („Ein Licht tanzt freundlich vor mir her“)20. Der Wegweiser („Was vermeid’ ich denn die Wege“)21. Das Wirtshaus („Auf einen Todtenacker“)22. Muth („Fliegt der Schnee mir in’s Gesicht“)23. Die Nebensonnen („Drei Sonnen sah ich am Himmel steh’n“)24. Der Leiermann („Drüben hinterm Dorfe“)

Werkinfo:
Liederabende im Foyer