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Sinfoniekonzert

Werke von Sergei Rachmaninow und Dmitri Schostakowitsch

Juraj Valcuha
Orchester der Deutschen Oper Berlin
Simon Trpceski

Zwei denkbar gegensätzliche Kernwerke der russischen Sinfonik hat der slowakische Dirigent Juraj Valcuha für sein Sinfoniekonzert mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin ausgewählt. Auf der einen Seite steht Sergej Rachmaninows zweites Klavierkonzert, das schon bald nach seiner Uraufführung 1900 zu einem Welterfolg wurde und mit seiner Wechselwirkung von melancholiegesättigter Melodik und virtuoser Eleganz den typischen Rachmaninow-Tonfall prägte. Demgegenüber steht mit der 8. Sinfonie Dmitri Schostakowitschs aus dem Jahr 1943 ein Werk, das in seiner unerbittlichen Schroffheit und tiefen Düsternis unmittelbar die Erfahrung des Zweiten Weltkriegs spiegelt.

Konzertprogramm:
Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873 – 1943)
Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll op.18

Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch (1906 – 1975)
Sinfonie Nr. 8 in c-Moll op. 65