Caravaggio
|
Sa | 07.04.12 | 19.30 Uhr Tanzstück von Mauro Bigonzetti
Staatsballett Berlin / Staatsoper im Schiller Theater
|
Choreographie: Mauro Bigonzetti
Musik: Bruno Moretti
Bühne, Licht: Carlo Cerri
Kostüme: Kristopher Millar, Lois Swandale
Musikalische Leitung: Michael Schmidtsdorff
Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
Orchester: Staatskapelle Berlin
Michael Banzhaf, Elena Pris, Shoko Nakamura, Beatrice Knop, Krasina Pavlova, Wieslaw Dudek, Arshak Ghalumyan
Caravaggio ist vielleicht der geheimnisvollste Maler der Kunstgeschichte; er ist wegen der dramatischen Intensität seiner Gemälde berühmt geworden. Der getriebene Künstler wandelte stets auf dem schmalen Grat zwischen Erlaubtem und Verbotenem, zwischen der Bewunderung für seine Kunst und heftigem Widerspruch. Die Kontraste zwischen Hell und Dunkel, das Spiel mit Licht und Schatten und der erschütternde Realismus seiner Menschendarstellungen sind legendär. Die Kraft des Augenblicklichen in seinen Bildern ist es, die ihn in die engste Verwandtschaft mit dem Theater setzt, wenn es darum geht, dem Betrachter eine Szene zur lebendigen Erfahrung werden zu lassen.
Der renommierte italienische Choreograph Mauro Bigonzetti hat das Tanzstück mit dem Ensemble des Staatsballetts Berlin erarbeitet. „Denke ich an Caravaggio, denke ich immer an den Künstler und an den Menschen zugleich. Es sind diese zwei Seiten des menschlichen Seins, die ich im wesentlichen interessieren“, so beschreibt er die Quelle seiner Inspiration, um sich auf tänzerische Spurensuche nach dem atmosphärischen Geheimnis Caravaggios zu begeben.
Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Foyer 2. Rang, rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird.
Der renommierte italienische Choreograph Mauro Bigonzetti hat das Tanzstück mit dem Ensemble des Staatsballetts Berlin erarbeitet. „Denke ich an Caravaggio, denke ich immer an den Künstler und an den Menschen zugleich. Es sind diese zwei Seiten des menschlichen Seins, die ich im wesentlichen interessieren“, so beschreibt er die Quelle seiner Inspiration, um sich auf tänzerische Spurensuche nach dem atmosphärischen Geheimnis Caravaggios zu begeben.
Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Foyer 2. Rang, rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird.
