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Miss Donnithorne's Maggot | Infinito nero
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Mo | 04.10.10 | 20.00 Uhr Premiere Musik von Peter Maxwell Davies | Salvatore Sciarrino
Staatsoper im Schiller Theater - Werkstatt
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Ticket: 20 €
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Pressestimmen
„Hut ab, die Staatsoper im Schillertheater traut sich was. Gleich nach der "Metanoia"-Premiere brodelte es wieder tüchtig - diesmal in der sehr viel kleineren Opernwerkstatt nebenan. Zwei Einakter der Neutöner Maxwell Davies und Sciarrino attackierten das Publikum in spektakulärer Guerilla-Manier.“ (Berliner Morgenpost, 7.10.2010)
„Hanna Dóra Sturludóttir weiß die letzten verhuschten Zuckungen der am Hochzeitstag verlassenen Miss Donnisthorne in Ton und Geste beeindruckend umzusetzen. Und auch die Idee, die Darstellerin in eine Pappbox zu setzen, das Geschehen per Handkamera zu übertragen und so das Voyeuristische der Situation zu unterstreichen, ist stimmig.“ (Der Tagesspiegel, 7.10.2010)
„Regisseur Michael von zur Mühlen trifft mit der konsequenten Überspitzung den Ton von Komposition wie Figur. Miss Donnithorne ist schließlich vom Wahn beseelt. Und sie wäre nicht die erste noch die letzte, die ihn in sexuellen Obsessionen auslebt“. (Frankfurter Rundschau, 7.10.2010)
„Hanna Dóra Sturludóttir girrte und jubelte die verzwickten Texte von Randolph Stow, sank tief in die Bruststimme, kreischte in atemlosem Wahn. Zum Schluss verschwindet der Kubus und man erblickt die Arme… Großer Beifall…“. (Neues Deutschland, 7.10.2010)
„Mit einem faszinierenden, rätselhaften Opern-Doppel … springt die Staatsoper an die Spitze der musiktheatralischen Avantgarde.“ (Berliner Zeitung, 6.10.2010)
„Hanna Dóra Sturludóttir weiß die letzten verhuschten Zuckungen der am Hochzeitstag verlassenen Miss Donnisthorne in Ton und Geste beeindruckend umzusetzen. Und auch die Idee, die Darstellerin in eine Pappbox zu setzen, das Geschehen per Handkamera zu übertragen und so das Voyeuristische der Situation zu unterstreichen, ist stimmig.“ (Der Tagesspiegel, 7.10.2010)
„Regisseur Michael von zur Mühlen trifft mit der konsequenten Überspitzung den Ton von Komposition wie Figur. Miss Donnithorne ist schließlich vom Wahn beseelt. Und sie wäre nicht die erste noch die letzte, die ihn in sexuellen Obsessionen auslebt“. (Frankfurter Rundschau, 7.10.2010)
„Hanna Dóra Sturludóttir girrte und jubelte die verzwickten Texte von Randolph Stow, sank tief in die Bruststimme, kreischte in atemlosem Wahn. Zum Schluss verschwindet der Kubus und man erblickt die Arme… Großer Beifall…“. (Neues Deutschland, 7.10.2010)
„Mit einem faszinierenden, rätselhaften Opern-Doppel … springt die Staatsoper an die Spitze der musiktheatralischen Avantgarde.“ (Berliner Zeitung, 6.10.2010)
