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Metanoia - über das denken hinaus -
Musikalische Leitung: Daniel Barenboim
eingerichtet vom: künstlerischen Team der Produktion und dem Ensemble
Voxi Bärenklau, Daniel Barenboim, Reinhold Braig, Graham Clark, Annette Dasch 03 | 06 | 08 | 10 | 12 | 16 OKT, Meika Dresenkamp, Olaf Freese, Eberhard Friedrich, Thomas Goerge, Joachim Haas, Carl Hegemann, Gregorio Karman, Aino Laberenz, Anna-Sophie Mahler, Heta Multanen, Anna Prohaska, Alfred Reiter, Daniel Schmutzhard, Katharina Winkler, Martin Wuttke
mit deutschen Übertiteln
1:10 h | keine Pause
VORWORT
Werkeinführung 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Werkeinführung 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn

DER KOMPONIST ALS UTOPIST
Jens Joneleit schrieb die Musik zu METANOIA – über das denken hinaus – und lädt seine Hörer dazu ein, sich musikalisch mit offenen Ohren auf das Stück einzulassen.
Mehr als ein halbes Jahr hat Jens Joneleit, der inzwischen in Berlin lebt, an seinem dritten Musiktheaterwerk für fünf Gesangssolisten, gemischten Chor, Orchester und Live-Elektronik gearbeitet.
Definierte Rollen hat er in seiner Oper nicht vorgesehen, sondern diese stattdessen mit Sopran, Bassbariton, Charaktertenor, Bass und Koloratursopran betitelt. Im klanglichen Mittelfeld befindet sich der Charaktertenor, der von den übrigen Stimmen umrahmt wird. Energie und Kontrasthaftigkeit sind für ihn wichtige Momente in seiner Komposition, die für ihn immer auch einen Moment der Improvisation birgt.
Soviel sei schon verraten: »Die Musik gibt am Anfang unheimlich Gas und wird die Leute in einen Taumel versetzen.« Man darf also gespannt sein, sich durch die differenzierte aufregende Klangwelt Jens Joneleits führen zu lassen.
Jens Joneleit schrieb die Musik zu METANOIA – über das denken hinaus – und lädt seine Hörer dazu ein, sich musikalisch mit offenen Ohren auf das Stück einzulassen.
Mehr als ein halbes Jahr hat Jens Joneleit, der inzwischen in Berlin lebt, an seinem dritten Musiktheaterwerk für fünf Gesangssolisten, gemischten Chor, Orchester und Live-Elektronik gearbeitet.
Definierte Rollen hat er in seiner Oper nicht vorgesehen, sondern diese stattdessen mit Sopran, Bassbariton, Charaktertenor, Bass und Koloratursopran betitelt. Im klanglichen Mittelfeld befindet sich der Charaktertenor, der von den übrigen Stimmen umrahmt wird. Energie und Kontrasthaftigkeit sind für ihn wichtige Momente in seiner Komposition, die für ihn immer auch einen Moment der Improvisation birgt.
Soviel sei schon verraten: »Die Musik gibt am Anfang unheimlich Gas und wird die Leute in einen Taumel versetzen.« Man darf also gespannt sein, sich durch die differenzierte aufregende Klangwelt Jens Joneleits führen zu lassen.
