Das Märchen von der Zauberflöte
Pressestimmen
Im 1800-Plätze-Zuschauersaal werden in der Annäherung an das Original Jung und Alt von einem Erzähler durch die Geschehnisse geführt - und dabei Zeuge, wie Pamina (herausragend: Heidi Stober) und ihr Schwarm Tamino viele Abenteuer bestehen müssen, ehe sie miteinander glücklich werden dürfen. Ein aufwendig gestaltetes Bühnenbild (Thomas Gabriel) wandelt sich vom funkelnden Reich der Königin der Nacht bis zum tierischen Märchenwald. Regisseurin Gerlinde Pelkowski erzählt die Geschichte kindgerecht und höchst lebendig. (Der Tagesspiegel, 23.09.2008)
Das Singspiel zu Emanuel Schikaneders Libretto hat zwar seine Tücken und Tiefen, aber die Geschichte kann auch leicht erzählt werden. Wie kaum eine andere Oper eignet sich die ZAUBERFLÖTE dazu, die Jüngsten an das Musiktheater heranzuführen. ... Es wird dunkel und urplötzlich verstummt der surrende Saal. Im Zauberumhang und mit knielangem weißen Bart tritt der Erzähler auf, der durch die folgenden 70 Minuten führen wird. Prinz Tamino und seine angebetete Pamina sind hier zunächst Kinder, er verträumt durchs Fernrohr den Wolken nachstarrend, sie mit einem Faible für prächtige Kleider. Die Abenteuer, die auf die beiden warten, sind in der Textfassung von Marcel Pomplun und Gerlinde Pelkowski durch ihre Eltern arrangiert. Die Prüfungen, die ihnen bevorstehen, sollen sie reifen lassen, sie Liebe und Weisheit lehren. ... In eindrucksvoller Kulisse dringen Tamino und sein gefiederter Begleiter ins Reich Sarastros ein, um Pamina zu befreien.
Nicht nur das trotz seiner Größe niedliche Ungeheuer und die putzigen Tiere, die zum Klang der Zauberflöte tanzen, lassen Kinderherzen höher schlagen. (Neues Deutschland, 06.10.2008)
Das Singspiel zu Emanuel Schikaneders Libretto hat zwar seine Tücken und Tiefen, aber die Geschichte kann auch leicht erzählt werden. Wie kaum eine andere Oper eignet sich die ZAUBERFLÖTE dazu, die Jüngsten an das Musiktheater heranzuführen. ... Es wird dunkel und urplötzlich verstummt der surrende Saal. Im Zauberumhang und mit knielangem weißen Bart tritt der Erzähler auf, der durch die folgenden 70 Minuten führen wird. Prinz Tamino und seine angebetete Pamina sind hier zunächst Kinder, er verträumt durchs Fernrohr den Wolken nachstarrend, sie mit einem Faible für prächtige Kleider. Die Abenteuer, die auf die beiden warten, sind in der Textfassung von Marcel Pomplun und Gerlinde Pelkowski durch ihre Eltern arrangiert. Die Prüfungen, die ihnen bevorstehen, sollen sie reifen lassen, sie Liebe und Weisheit lehren. ... In eindrucksvoller Kulisse dringen Tamino und sein gefiederter Begleiter ins Reich Sarastros ein, um Pamina zu befreien.
Nicht nur das trotz seiner Größe niedliche Ungeheuer und die putzigen Tiere, die zum Klang der Zauberflöte tanzen, lassen Kinderherzen höher schlagen. (Neues Deutschland, 06.10.2008)
