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Oper in Berlin

Deutsche Oper Berlin




Deutsche Oper Berlin
Bismarckstraße 35
10627 Berlin

Telefon: +49 (0)30 343 84-343
Fax: +49 (0)30 343 84-232
www.deutscheoperberlin.de

Achtung, plüschfreie Zone: In Berlin-Charlottenburg wurde am 24. September 1961 das 1912 eröffnete und im Krieg zerstörte Opernhaus als Deutsche Oper Berlin wiedereröffnet. Es ist seither Berlins größtes sowie Deutschlands zweitgrößtes Musiktheater - und eines der modernsten in Europa. Das geradlinig-elegante Gebäude des Architekten Fritz Bornemann (u. a. Amerika-Gedenk-Bibliothek, Freie Volksbühne) bietet 1.865 Plätze und garantiert optimale Sichtverhältnisse sowie beste Akustik für jeden Besucher.

Das Haus an der Bismarckstraße war von Anfang an geschaffen für das großformatige Opernrepertoire des 19. und frühen 20. Jahrhunderts: Wagner, Verdi, Puccini, Strauss und viele andere. International bekannte Solisten, Dirigenten und ein exzellentes Ensemble aus Sängern, Chor und Orchestermusikern sowie renommierte Regisseure sichern dem Haus eine herausragende Stellung in der Musikwelt. 112 Uraufführungen in fast 100 Jahren festigten nachhaltig den Ruf als zeitgenössische Opernbühne. Wichtige leitende Dirigenten waren beispielsweise Bruno Walter in den 1920ern, Lorin Maazel in den 1960ern sowie Christian Thielemann in den 1990ern. Wesentlich und bis heute spürbar prägte der Intendant und Regisseur Götz Friedrich, ein Schüler der Regielegende Walter Felsenstein, von 1981 bis 2000 die Bühne.

Neue Leute für eine Neue Oper: Seit der Spielzeit 2006/07 ist die Regisseurin Kirsten Harms als Intendantin für den künstlerischen Spielplan und einen Generationswechsel auf allen Ebenen des Hauses verantwortlich. Seit August 2009 ist der Wagner- und Strauss-Experte Donald Runnicles neuer Generalmusikdirektor an der Bismarckstraße. Neben Wien und München verfügt die Deutsche Oper über ein in Europa einmaliges, gewissenhaft gepflegtes Repertoire von ca. 70 Operninszenierungen in vielfältigsten Regiehandschriften. Dazu setzt Kirsten Harms bei den Neuproduktionen auf eine frische Ästhetik, aktuelle Ansätze, junge Regisseure sowie Meister der Theaterregie . Zukunft Große Oper: Wiederentdeckungen verlorener oder verfemter Stücke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ergänzen den Spielplan und erweitern das Kernrepertoire. Höchstes künstlerisches Niveau und mutige Innovationen haben Tradition an der Deutschen Oper Berlin.

info@deutscheoperberlin.de
 
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